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Re: [FYI] End-to-End Must Die So that National Security May Live



On Tue, 29 Jun 2004, Nils Ketelsen wrote:

> Was ich mich dabei frage ist (zumindest bei den Notrufbetreibern und
> Krisenmanagern), warum die sich ihr Netz nicht einfach bauen. Hat ja keiner
> was dagegen, wenn die ein zweites Netz betreiben, das ihren Anforderungen
> entspricht. Wenn die wollen koennen sie das sogar exclusiv nutzen.

Vielleicht, weil ein Setup, welches auf Sicherheit setzt, von Leuten auch
beherrscht werden muss? Das vorallem Zeit und ein arbeitendes Gehirn
notwendig sind, um soetwas zu entwerfen und zu warten?

Wir wollen doch alle Sicherheit und Qualitaet - nur kosten darf es nichts.

Beispiele gibt es doch genug. Ob privat, in Firmen oder bei staatlichen
Stellen - alle arbeiten irgendwie nach "mehr Zeit/Geld/Ahnung habe ich
nicht. Wird schon nicht so schlimm kommen." Ubd im Zweifelsfalle ist es
das, was vom Management ganz am Ende gefordert wird. "Laufen" muss ein
System, fuer mehr geben doch durchschnittliche Manager keine muede Mark
aus.

Wenn doch, dann gibt es immer noch genuegend Fussvolk, um dieses zu
verschwenden, in dem man die Technik moeglichst unsachgemaess einsetzt.

Ich habe heute einen huebschen Blick aus dem 23. Stock des Towers eines
Unternehmens genossen, welches fuer Australiens Infrastruktur nicht
unbedeutend ist. Gut zu wissen, dass dort Server in Produktionsumgebung
Passwoerter haben, die diesen Namen nicht verdienen.

Es grusst
Peter

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